Feeds:
Artikel
Kommentare

Quelle: DWJ

Informationen für die Presse

PM 27.8.2009 – Naturverträgliches Wandern, naturverträgliches Geocaching

Laufen, Wandern, zu Fuß unterwegs sein ist die natürlichste Fortbewegungsform des Menschen. Innerhalb der Deutschen Wanderjugend spielt Bewegung schon immer eine sehr große Rolle, was die vielfältigen Tanz- und Kulturprogramme neben den zahlreichen Wanderangeboten auf der Agenda der 58 Verbandsvereine zeigen.

Eine gute Motivationsmethode ist ein hervorragendes Mittel, um gegen zunehmenden Bewegungsmangel und Naturentfremdung vorzugehen. Fast kein Kind geht gern „klassisch“ Wandern, wie es Erwachsene tun (gleichförmig von A nach B über Aussichtspunkt X). Spaß und Abenteuer sind die Zauberworte, die Kinder und Jugendliche zum „Draußen unterwegs sein“ motivieren!

Geocaching ist so ein Zauberwort. Und verantwortungsvoll umgesetzt ist es eine von vielen Möglichkeiten, unseren Jüngsten das Laufen wieder näher zu bringen und den respektvollen Umgang mit der Natur zu lernen.

Um so bedauerlicher ist es, wenn eine Meldung des Journalisten Alexander Maier (DPA) vom 24.8.09 (1) den Eindruck erweckt, dass die rührige und überaus rücksichtsvolle Geocacher-Gemeinschaft in Deutschland sich stark zunehmend natur- und umweltfeindlich verhält, was nicht der Fall ist.

Besonders unangebracht erscheint auch die Äußerung im letzten Absatz in der DPA-Meldung, die den Eindruck erweckt, dass die Deutsche Wanderjugend solche Verfehlungen einiger weniger schwarzer Schafe völlig tatenlos hinnehmen würde. Das Gegenteil ist der Fall, wie eine nur kurze Recherche seitens der DPA gezeigt hätte. Zu nennen ist u.a. durch das Bundesamt für Naturschutz gern unterstützte Initiative der Deutschen Wanderjugend zur Sensibilisierung hinsichtlich Schutzgebieten, übrigens direkt ohne Mühe nachzulesen auf der Startseite der Informationsplattform geocaching.de („Naturschutzgebiete in Cachekarte“).

Die Jugendorganisation bringt Kindern und Jugendlichen (gern auch vielen Erwachsenen) das „Draußen unterwegs sein“ mit vielfältigen Methoden näher. Zu den von Herrn Hoffmann zitierten Zahlen zu Verfehlungen möge sich bei derzeit 15.950 Schatzverstecken in Baden-Württemberg ein jeder selbst sein Bild über das Ausmaß machen: Bei 60 kommunizierten Fällen wären das 0,38 %, bei den rein vermuteten 240 Fällen 1,5 % (2).

In anderen Sportarten gibt es leider ebenfalls Unwissende und schwarze Schafe, sei es bei Mountainbikern, Kletterern, Pilzesuchern und bei Mineraliensammlern, die die Natur um wertvolle Skalagniten uvm. berauben oder durch ihr unbedarftes Verhalten die Natur schädigen. Durch nachhaltige Sensibilisierung gilt es, jeden einzelnen Fall für die Zukunft zu verhindern.

Dies geschieht schon lange mit der überaus hochfrequentierten Informationsseite www.geocaching.de, zudem durch automatische Hinweise auf Schutzgebiete in der Schatzversteckdatenbank www.opencaching.de.

Wir bitten daher bei der Schelte über die Geocaching-Szene dringend um eine angemessene Betrachtung, welche im Übrigen nicht erst seit kurzem – wie bei DPA dargestellt – zu naturverträglichem Verhalten aufruft. Seit Anbeginn des überaus familienfreundlichen und naturverträglichen Freizeitvergnügens wird auf die Naturverträglichkeit gesetzt (vgl. Nutzungsbedingungen der Schatzversteckportale, bzw. CITO-Events) und dieses auch so gelebt. Ein ganz kurzer Blick des Autors der DPA auf Geocaching.com oder eine einzige Rückfrage hätte genügt!

Der Autor der DPA-Meldung hat auch den Autor dieser Pressemeldung im Vorfeld der DPA-Meldung telefonisch kurz kontaktiert, offene Fragen oder Unklarheiten hätten übrigens problemlos geklärt werden können.

Die bemerkenswerten Einstiegsfrage war: „In Deutschland liegen etwa 100.000 Schatzdosen aus Plastik versteckt. Bei schätzungsweise 200 g pro Dose liegt da ja tonnenweise Müll im Wald. Was sagen Sie dazu?“

Die Gegenfrage als Antwort darauf lautete, ob hunderttausende von Briefkästen in Deutschland dann auch als verrottendes Altmetall zu werten wären…
Die Frage blieb seitens der DPA unbeantwortet.

(1)    http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1074947&kat=64
(2)    http://www.geocaching.com/seek/nearest.aspx?country_id=79

Die Westpfälzer Geocacher (Gruß von hier an dieser Stelle) hatten eine prima Idee: Die Rettungspunkte, die es in ganz Rheinland-Pfalz gibt, kann man ab sofort dank der Handarbeit der blauen Elefanten als GPX-Datei oder als GPI-Datei auf den Rechner und / oder auf den GPSr laden. Eine schöne Sache.

Doch was sind die Rettungspunkte überhaupt?

Die Rettungspunktschilder (siehe Foto) sind ein Teil der Rettungskarten. Landesforsten schreibt hierzu:

Rettungskarte Rheinland-Pfalz

Ausschnitt aus der Rettungskarte Rheinland-Pfalz

Die Rettungskarte Rheinland-Pfalz wurde von den Landesforsten Rheinland-Pfalz ursprünglich unter dem Begriff „Rettungskarte Forst“ für die forstspezifische Verwendung entwickelt. Die Notwendigkeit hierzu ergab sich aus der Tatsache heraus, dass die Waldarbeiter einem erhöhten Unfallrisiko bei einer in aller Regel gegebenen schlechten Erreichbarkeit der Notfallstellen ausgesetzt sind. So sind die Forstbetriebe im Land Rheinland-Pfalz durch die Unfallverhütungsvorschrift „Erste Hilfe“ verpflichtet, unter Berücksichtigung der betrieblichen Verhältnisse durch Meldeeinrichtungen und organisatorische Maßnahmen dafür Sorge zu tragen, dass unverzüglich die notwendige fachkundige Hilfe herbeigerufen und an den Unfallort geleitet werden kann.

In den Rettungskarten auf Basis der digitalen topographischen Karten 1:25.000 (D T K) werden neben den Gauß-Krüger-Koordinaten, dem U T M -Gitter und den Höheninformationen die Rettungswege, gegliedert nach öffentlichen Straßen, ganzjährig und bedingt befahrbaren Wegen, sowie die Anfahrtspunkte (vierstellige Karten- und dreistellige Rettungspunkt-Nummer) für die Rettungsfahrzeuge dargestellt. Einige Anfahrtspunkte, in deren unmittelbarer Nähe kein eindeutig erkennbares Objekt (zum Beispiel Schutzhütte, Parkplatz) vorhanden ist, sind mit Schildern ausgewiesen.

Die Rettungskarte soll künftig sowohl dem Rettungs- und Sanitätsdienst, als auch dem Brand- und Katastrophenschutz, inklusive der Schnelleinsatzgruppen als Einsatz- und Führungsmittel dienen. Die Rettungskarte Rheinland-Pfalz kann auch von Bürgern beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation in Koblenz käuflich erworben werden. Dabei ist zu beachten, dass bei einem Unfallereignis im Wald nur dann ein Nutzen hinsichtlich einer zielgerichteteren, schnelleren Rettung durch den amtlichen Rettungsdienst gegeben ist, wenn die Originalkarten mit allen Informationen verwendet und der Ablauf der „Rettungskette Forst“  eingehalten werden.

Und wie funktioniert’s?

Ablauf der „Rettungskette Forst“

ACHTUNG! Nicht jeder Anfahrpunkt befindet sich in einem vom Mobilfunk ausgeleuchteten Gebiet.Die Schilder dienen in erster Linie einem betriebsinternen Rettungsleitsystem.
ACHTUNG! Nicht jeder Anfahrpunkt befindet sich in einem vom Mobilfunk ausgeleuchteten Gebiet.
Die Schilder dienen in erster Linie einem betriebsinternen Rettungsleitsystem.

Beim Unfall sind zunächst Sofortmaßnahmen der Ersten Hilfe zu leisten (zum Beispiel stabile Seitenlage, blutstillende Maßnahmen). Danach wird der Notruf mittels Funktelefon direkt an die  zuständige Rettungsleitstelle abgesetzt. Hierbei gilt es zu beachten, dass viele der Rettungspunkte mobilfunktechnisch nicht ausgeleuchtet sind, d. h. dass häufig am realen Standort des Rettungspunktes keine Notrufabsetzung möglich ist. Der Rettungsleitstelle werden die siebenstellige Nummer des „Anfahrpunktes“ sowie der Ort aus der Karte, die am nächsten zum Unfallort liegen, mitgeteilt. Es wird angegeben, ob am Anfahrpunkt ein Lotse die weitere Leitung des Rettungsfahrzeuges übernimmt sowie die technische Unterstützung der Feuerwehr erforderlich ist. Ist kein Loste vorhanden, wird die weitere Route vom Anfahrpunkt zum Unfallort an Hand von Merkmalen in der Karte der Rettungsleitstelle beschrieben. Wenn möglich, sollte jedoch ein Lotse zur Verfügung gestellt werden.

Die Rettungsleitstelle setzt das Rettungsfahrzeug ein, informiert gegebenenfalls auch die örtliche Feuerwehr und leitet es über BOS-Funk zum „Anfahrpunkt“. Als Hilfsmittel für die Anfahrt benutzt die Rettungsmannschaft die an Bord befindliche Rettungskarte Rheinland-Pfalz und orientiert sich an den in der Karte farblich markierten Wegen.
Die Fahrt im Wald erfolgt zunächst immer mit Martinshorn damit die Anfahrt gehört werden kann. Am „Anfahrpunkt“ wird das Martinshorn ausgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt sollte man sich am Unfallort mit akustischen Mitteln bemerkbar machen. Die Waldarbeiter benutzen dazu eine Kompressorfanfare. Die akustischen Signale werden von der Rettungsmannschaft mit dem Martinshorn bestätigt und die Fahrt zum Unfallort wird, wenn möglich, fortgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll, der Rettungsmannschaft entgegenzugehen und sie zum Unfallort zu leiten.

Links:

Direktlink zu den Dateien auf geocaching-westpfalz.de

Landesforsten Rheinland-Pfalz

Am Freitag auf dem Event in LL haben wir eine neue Software kennengelernt und da wir ja zu den „Technikverrückten“ gehören, mussten wir sie auch gleich testen ;-)

Geocaching live

Auf der Seite selbst ist es so beschrieben (Zitat aus der Seite):
Geocaching Live ist ein neues Groundspeak Projekt, dass erlebte Gemeinschaft in Echtzeit ganz neu betont. Während des cachens kannst Du Logs posten und Bilder oder Videos hochladen, um mit anderen Dein Abenteuer zu teilen – live!

Hmmm, hörte sich ja toll, wenn auch ein wenig kryptisch an….
Nach kurzen Anfangsproblemen beim Installieren – erstmal kam uns alles ein wenig finnisch vor, bis wir die Sprache umgestellt hatten – ging es ungefähr ein Sekündchen gut und dann kam die Meldung: „Your version has expired“, hä??? Das ist doch Freeware, wieso denn jetzt expired? Ahhhh, weil es schon wieder eine neue Version gab! Ok, das Update auch noch geladen und schon funktionierte es auf unserem PDA.
Nachdem wir inzwischen zu dritt am Tisch waren, konnte gleich die erste Funktion getestet werden „Freunde in der Nähe anzeigen“. Und flugs sahen wir imh und die HyperCacheCrew direkt neben uns auf der OpenStreetMap-Karte, zwar nur als kleine Köpfchen, dafür aber mit genauer Koordinatenangabe, witzig!

Die zweite Funktion „Caches in der Nähe anzeigen“ gefiel uns gleich noch besser. Da wir etwas unerwartet den Weg aufs Event gefunden hatten, war die Zeit zu kurz gewesen, die neuesten Caches in LL runterzuladen. Also gleich mal getestet, was beim Download rauskommt. Ha, in extrem kurzer Zeit hatten wir die nächsten 20 Caches im Umkreis auf dem PDA als Dose und nach dem Anwählen (nicht klicken!, es gibt auf dem Display Pfeiltasten für die Rauf-/Runternavigation) Einsicht in die komplette Beschreibung, die letzten Logs usw. Ganz ähnlich den Cachewolf-Daten, nur etwas anders, aber nicht unschön, aufbereitet.

Wir haben dann immer wieder mal über das Wochenende das Programm verwendet und fanden es insgesamt eigentlich sehr schön.
Wer Angst hat, dass ihm/ihr bei einem FTF-Versuch jemand zuvorkommt, weil der/die andere sieht wie man sich zu einem Cache bewegt, der kann auch einen Unsichtbarkeits-Mode benutzen. Einstellbar ist u.a. auch, ob man von allen gesehen werden möchte oder ob man nur von Freunden gesehen werden darf.
Man kann sich z.B. auch untereinander Nachrichten schicken, wobei wir irgendwie noch nicht so ganz herausgefunden haben, wie das geht oder sagen wir mal, ob es zuverlässig funktioniert, aber Verbesserungen sind ja nun mal immer möglich. Es könnte ja auch an unserer Unfähigkeit liegen oder unser angeschriebener Kontakt hatte nur keine Lust zu antwoten oder weiss vielleicht auch noch noch nicht, wie man es macht….Gefallen hat es uns bisher aber allemal!
V.a. eben die Funktion des „schnell mal“ die umliegenden Caches runterladen zu können. Wenn man wie wir oft unterwegs ist und dabei auch ab und an mal einen Stau umfahren muss, dann hat man ja nicht immer die gerade zu der Strecke passenden Queries zur Hand…da bietet sich die Software wirklich dafür an. Andere werden die Anwendung für Schnickschnack halten, klar, ist auch nachvollziehbar, wir finden sie witzig…aber das ist natürlich unsere persönliche Meinung….

Voraussetzung für die Benutzung ist neben einem GC-Account, den man zum Glück direkt zum Einloggen auf der Seite verwenden kann, natürlich die passende internetfähige Hardware.

Hier nochmal als Zitat aus der Seite die:

Voraussetzungen und Anmerkungen
- Um Geocaching Live benutzen zu können, benötigst du ein Handy mit integriertem GPS-Empfänger oder externem Bluetooth GPS-Empfänger.
- Die Software läuft momentan unter J2ME (Java Micro Edition) und Windows Mobile: die meisten aktuellen Handys und Windows Mobile Geräte werden unterstützt. (Die meisten Nokia E-series und N-series Geräte, Nokia 6110/6120, Nokia 5500/5800, und viele verschiedene Windows Mobile Geräte)
- Obwohl die Software bereits in einem sehr fortgeschrittenem Status ist und auf den meisten Geräten läuft, ist diese noch in der Beta Phase und es treten wahrscheinlich Bugs, Bedienbarkeits- oder Kompatibilitätsprobleme auf. Einige Geräte, die eigentlich kompatibel sein sollten, könnten nicht funktionieren. Wir laden jeden ein, uns zu helfen, die Software zu verbessern – bitte nehmt am Beta – Forum teil.

Wenn ihr Lust habt, schaut es euch mal an und berichtet von euren Erfahrungen.
Hier noch ein paar Bilder von der Oberfläche:
Einstellungenfür wen ist man sichtbar
Menu OSM-DarstellungCachelisteCachebeschreibungFreunde, klein aber fein

Bis dann bei Geocaching Live (oder natürlich noch besser unterwegs)!

Schöne Grüße
Stefan und Katja

Primär hat das jetzt mal nichts mit Geocaching zu tun, wobei  man durchaus das eine mit dem anderen sehr gut in dieser Region verbinden kann.

Durch einen guten Freund wurde ich gestern quasi direkt auf diese Seite gestoßen:

http://www.wanderportal-pfalz.de/

Nicht nur für Touristen, die in der Pfalz Urlaub machen möchten, nein auch für Eingeborene gibt diese Seite viele, vielleicht auch neue Informationen. Kleiner Auszug:

  • 62 Halbtages- oder Tagesrundwanderungen

  • 5 Prädikatswege und 4 Weitwanderwege

  • 24 markierte Rundwege, Nordic-Walking-Parks

  • 35 Naturspaziergänge auch für Rollstuhl und Kinderwagen

  • 125 Stippvisiten zu Felsen, Burgen, Türmen

  • 13 Themenwege für alle Generationen

  • 27 Radwege in der Pfalz


Ferner gibt es Tourismusinformationen über die Urlaubsregionen, Gästeführungen, Felssperrungen, Ausflugsziele, Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten.

Wer also gerne, auch lange, Wanderungen unternimmt und ein paar Tipps braucht, ist auf dieser Seite bestens aufgehoben.

Links: Wanderportal Pfalz

Palatina Walking Boys

Wandern in der Pfalz

Caches: Burgen und Schlösser

Caches: Wandern und Aussicht

Caches: Klettern und Abseilen

Neues von der Coinfront. Die 4 Muster sind jetzt da, die bestellten 300 Coins werden wohl in 4-6 Wochen geliefert werden.

Vorderansicht:

Genusscachermusterfront

Rückseite:

Genusscachermusterback

Die Auflagen sind je 75 Stück in Antik Silber, Antik Gold, Antik Kupfer und Antik Nickel.

Von den 300 Stück sind natürlich schon eine Menge vorbestellt, die Restbestände werden aber von MINZ für 7,50€ / Stück veräußert.

Seit heute gibt es in unserem Einzugsgebiet (ok, bei den Badensern :-) ) eine Cache Challenge. Was ist das ? Klar, wie die Übersetzung schon hergibt: Eine Herausforderung!

Zwei Teams treten mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen gegeneinander an. Wer alle Stationen zuerst gelöst hat, findet folglich auch zuerst den Cache. Bei dieser Challenge sind 11 Stationen zu bewältigen, die 12. ist dann das Final.

Man benötigt in diesem Falle:

- GPS-Empfänger
- Taschenrechner
- Stift und Papier
- Buchstabenwertigkeitstabelle
- Grundlegende Mathematik-Kenntnisse (Grundrechenarten, Quersumme, Gleichungssysteme)
- ALLE Einzelkoordinaten

Mal sehen, ob das nur eine elende Rechen- und Abzählorgie wird oder ob sich der Owner etwas richtig spannendes hat einfallen lassen.

Links: GC1RPV8 Cache-Challenge „Forster Hardt“

Nach einigen superstressigen Wochen für Stefan wegen des Firmenumzugs, hatten wir am letzten Freitag den dringenden Wunsch nach einem entspannenden Cache-Wochenende…nur wohin? Flüge in unsere Lieblingsstädte waren so kurzfristig viel zu teuer, mit dem Auto sehr weit fahren wollte Stefan auch nicht…mehr als 150km sollten es nicht sein. Hmmmm….was bleibt da? Bodensee? Tradiland…Bayerischer Wald….Salzburg….Salzburg? Oh, die Mega-Event-Stadt! Da wir  das Anmelden aus „so-weit-können-wir-leider-nicht-voraus-planen“-Gründen nicht geschafft haben, warum nicht jetzt schon mal hinfahren?
Geworben wird auf der Seite des Geo Fortress mit: „In Salzburg zählt neben der hohen Cache Quantität auch die maximale Cache Qualität: Überzeuge Dich selbst davon und komm nach Salzburg und sei Teil des Mega Events.“ Und nachdem wir uns mal einen ersten kleinen Eindruck über die Geocaching-Map gemacht haben und dabei gaaaanz viele Fragezeichen gesehen haben, war der Entschluss, das zu überprüfen gleich gefallen. Kurz noch nachgeschaut, ob es auch noch eine Unterkunft für uns gibt…ja, gut, dann: „Auf nach Salzburg!“.
Vom Schreibtisch aus noch ein paar kleine Vorbereitungen getroffen, PQ, Cachewolf gefüttert, einige Multis ausgedruckt, nach den ersten Infos zu dem ein oder anderen Rätsel geschaut, einiges auch gleich gefunden, anderes auf vor-Ort verschoben und gegen 19 Uhr losgefahren. Der Stau aus der Stadt raus war zwar lästig und zäh aber auf der Autobahn ging es zügig voran und nach einer kleinen Ehrenrunde um die Altstadt konnten wir dann auch endlich um 21 Uhr im Hotel einchecken. Nach einem kleinen Abendessen im nahegelegenen Sternbräu sollte es dann auch gleich auf die erste Cache-Dosen-Erkundungstour gehen. Also GPS gezückt und die nächste Dose lokalisiert. Und die war zwar klein, hatte es aber gleich in sich! Aber nach kurzem Erstaunen (meint der das ernst?) konnte Stefan die Dose am Market greifen und wir unseren ersten Cache in Salzburg loggen. unser erster Log in Salzburg Da der Nächste auch nicht weit weg war und die Nacht lau, sind wir gleich weiter gezogen zu 424,250m über dem adriatischen Meeresspiegel, einer wunderschönen Wettersäule. Stefan, still halten! Beflügelt vom zweiten Fund haben wir unseren ersten Erkundungsgang fortgesetzt und bei der CATHEDRAL auch gleich noch die Nummer 3 gefunden. Doch dann schien uns das Glück zu verlassen…Der MOZARTSTEG sollte unser Problemcache werden. Na gut, es war Nacht und wir haben auch nach einigem Suchen und der Hintbenutzung nichts gefunden…kommen wir morgen wieder. Noch ein Stück weiter an der Salzach entlang Richtung DOWN TOWN haben wir dann neben der Bestätigung einer schon ergoogelten Rätselantwort fast die zweite Niederlage des Abend einstecken müssen. Aber nach ein wenig Gehirn einschalten konnten wir kurz nach Mitternacht glücklich Nummer 4 loggen und seelig ins Bett gehen…

Nach einer recht lauten Nacht (also was in dieser Stadt nachts los ist!) und einem guten Frühstück sind wir am späten Vormittag zum zweiten Tag in Salzburg aufgebrochen. Zuerst sollte es ein wenig Kultur sein und zum Museum der Moderne auf den Mönchsberg gehen. Doch vorher wollten wir noch den Mystery Künstler / Artists # 4 besuchen, um dort auf Dosensuche zu gehen. Das Kunstwerk hatten wir schnell lokalisiert, aber peilen war unmöglich dort. Hm, naja, eigentlich blieb ja nur ein Objekt zum Suchen übrig, aber gefunden haben wir leider nichts. Ein DNF, kein guter Start in den Tag…Nach einem kurzen Rundgang durch die Stadt der Pferdekutschen ganz gemütlich so und einem Abstecher zur Touri-Info, die uns einen kleinen Tipp geben konnten zu einem anderen Rätsel sowie dem Einkauf von lokaler Marschverpflegung so wird die ORIGINAL Mozartkugel hergestellt! ging es erst zu einem weiteren erfolglosen Versuch auf dem Mozartsteg und dann auf die Suche nach dem Aufzug ins Museum. Und da hatten wir dann richtig Glück! Wegen des Tag des offenen Museums hatten wir nicht nur freien Eintritt ins Museum, der Aufzug im Berg hat auch nichts gekostet.
Hier sollte nun der erste Erfolg des Tages sein, doch oh weh, auch dieser Künstler / Artists # 2 war uns nicht wohlgesonnen. Trotz mehrmaligen Anläufen an verschiedenen möglichen Stellen, ließ sich die Mystery-Dose auch bei bester Aussicht nicht lokalisieren. nett ist es hier, Stefan und die schöne Aussicht Schon der dritte Mißerfolg, inzwischen war es schon früher Nachmittag und noch kein Fund….Frust stellte sich ein…“wenn die nicht wollen, dass man ihre Dosen findet, dann sollen sie keine verstecken!“….dieser Spruch ging uns eine Weile durch den Kopf. Doch nach einer Stärkung auf der wunderschön gelegenen StadtAlm ein Päuschen mit Ausblick hatte sich die schlechte Stimmung wieder gelegt und mit frischem Mut konnten wir dann am TOWER endlich, endlich die erste Dose des Tages finden. Eine schöne Stelle, an der man unter den Augen der Besucher und doch ungesehen diesen Tradi loggen konnte. Beflügelt von diesem Erfolg machten wir uns auf zu Künstler / Artists # 3. Auch der Mystery war ein hartes Stück Arbeit, die Koords zeigten erst einmal an eine laut Beschreibung nicht passende Stelle. Wir haben gesucht, gesucht, gesucht, schiere Ratlosigkeit wollte sich schon einstellen, als Stefan plötzlich mit einem „Also so was!“ stolz den Logstreifen präsentierte. Juchhu, der zweite Log des Tages! Weiter ging es zu Edelweiss by night, den wir erst gar nicht machen wollten, weil Name und Tageszeit nicht zueinander passen wollten. Doch nach nochmaligem Aufruf des Listings hatte sich dieser Denkfehler berichtigen lassen und wir wurden an eine wirklich schöne Stelle oberhalb der Salzach geführt an der schon der Entdecker der N’Dungu seine Freude hatte. Auch hier dauerte die traditionelle Dosensuche einige Minuten, war aber dann zum Glück an einer weniger offensichtlichen Stelle erfolgreich. berühmte Menschen, berühmte Aussagen
Nach den zwei Tradis und dem Mystery standen zwei Earthcaches auf dem Programm. Earthcaches gibt es hier übrigens jede Menge auf kleinstem Raum! Das hat uns sehr gut gefallen, denn schliesslich lernt man hierbei immer eine ganze Menge. Der erste der beiden EC beschäftigte sich mit den MountainCleaners, einer Salzburger Besonderheit. Hier werden von mutigen Männern die losen Steine abgeklopft, um eine Katastrophe wie 1669 zu verhindern. Bergputzer, Stefan vor der Gedenktafel Der zweite EC beschäftigte sich mit den SALZACH RIVER GRAVEL, Salzach-spezifischen Steinen am Flussrand. Stefan und die Salzachsteine Bei beiden ECs waren die Logbedingungen und Fragen recht einfach zu lösen und wir haben auf die Mail eine sehr schnelle und nette Logfreigabe erhalten. Vielen Dank dafür!
Der nächste Weg führte uns in den MIRABELL GARDEN. Dort bei Schloss Mirabell hatten wir am späten Nachmittag dann unseren nächsten Erfolg und konnten die Tradi-Dose schnell und einfach und auch noch recht muggelfrei trotz der vielen Besucher Schau' mir in die Augen Kleiner in diesem schönen blühenden Garten Schloss Mirabell Garten finden und loggen. Ganz in der Nähe haben wir dann auch noch den Multi Mozartkugel begonnen und die ersten Infos für einen weiteren Mystery sammeln können. Auf dem weiteren Weg sind wir auch am Tradi Steintor vorbeigekommen. Das liegt ein bisschen abseits und ohne den Cache hätten wir es möglicherweise gar nicht gesehen. Das wäre sehr schade gewesen, da es innerhalb eines alten Gassenganges mit kleinen verborgenen Treppen sehr schön liegt. Weiter auf dem Rückweg zu einem frühen Abendessen im s’Herzl haben wir dann nochmal, ja, beim Mozartsteg vorbei geschaut und waren inzwischen schon fast überzeugt, dass die Dose weg sein muss….
Abgeschlossen haben wir den Abend mit einer Nachtwächterführung durch die Altstadt, Eindrücke bei Nacht_1 sehr lustig und sehr empfehlenswert! Eindrücke bei Nacht_2 Anschliessend haben wir dann noch letzte Informationen zum vorher begonnenen Mozartkugel-Cache gesammelt und uns noch einmal am Künstler #2 versucht, leider wieder vergeblich. Trotzdem konnten wir zufrieden über einen sehr schönen Cachetag zurück in unser sehr zentral gelegenes Hotel um schlummernd Kraft für den Sonntag schöpfen.

Bei traumhaftem Wetter haben wir uns dann am Sonntag einmal auf die andere Seite des Tunnels getraut und dort ein paar Dosen besucht. Unter Beobachtung haben wir uns bei dem ersten Multi zwar zum Glück nicht gefühlt aber das hätte zu Werktagen auch anders sein können. An Finale des schönen kleinen Multis Daghoferkapelle waren wir dann allerdings wirklich unter Beobachtung und zwar genau in dem Moment als wir geloggt hatten und die Dose zurücklegen wollten! Aaaarggghhhh, eine ganze Horde Klein-Muggels wollte nun unbedingt dort ihre Fahrräder und Skateboards testen. Mist! Also erstmal mit der Dose in der Hand weiter um Die Reblaus im Weinstöckl zu besuchen, doch die hatte leider noch nicht geöffnet und der aufmerksame Nachbar ließ uns keine Ruhe zum Suchen. Naja, wieder zurück mit der Dose zum letzten Finale und…die waren noch immer da! Was jetzt? Wir konnten die Dose ja schlecht mit zurück ins Hotel nehmen?! Da haben wir einfach die „Wer-hat-den-längeren-Atem“-Taktik angewandt und uns so lange knutschend auf die nahegelegne Treppe gesetzt bis die Kids entnervt abgezogen sind. Ha, gewonnen!
Zurück auf der Altstadt-Seite sind wir dann am Festspielhaus vorbei zum Peter um in den Katakomben nach der nächsten Dose zu suchen. der Altar Was für ein toller Ort! Auch wenn es einen Euro Eintritt kostet, sollte man hier unbedingt her kommen, der Euro lohnt sich wirklich. Uns hat es sehr gut gefallen an diesem schönen stillen Ort mitten in der Stadt. Alter Grabstein_1 Alter Grabstein_2
Vorbei an dem nicht ganz so stillen, von den lebendigen Salzburgern und ihren Gästen bevölkerten Stiegl-Keller oder auch Salzburgs schönste Gastgärten V, ging es mit diesem erfolgreichen Tradi-Fund weiter zum touristischen Höhenpunkt Festung Hohen Salzburg, wo wir zwei interessante Stunden verbracht haben.
Auch den schnellen Cache konnten wir trotz des Besuchs des chinesischen Ministers ohne Probleme finden. Zum Glück haben wir das noch vor dem Security Auflauf geschafft, denn das hätte zu einer kniffeligen Situation führen können, hätte man uns aufgefordert, den Cache-Rucksack mit all den darin vorhandenen Utensilien zu öffnen! Einige Impressionen:
Festungs-Impressionen_1Festungs-Impressionen_2Festungs-Impressionen_3Festungs-Impressionen_4 Nach einer rasanten Talfahrt Talfahrt haben wir uns dann erst mal bei einem Kai-Vierterl das gleichnamige Viertel angeschaut und diesen schönen kleinen Multi gefunden. Was man da alles so sieht auf dem Weg…
Zehenschuhe?! Na sowas... Als nächstes sollte dann (neben einem weiteren erfolglosen Mozartsteg-Besuch und einem ebensolchen Künstler #4, der uns aber ob der Richtigkeit ebenfalls positiv vom Owner bestätigt wurde) der nächste Künstler-Cache gehoben werden. Bei Künstler / Artist #5 waren wir dann auch bis auf Millimeter an der Dose heran, haben sie aber nicht aus ihrem Versteck herausgebracht!!! Dafür hätten wir Spezialwerkzeug benötigt, was dann vielleicht doch nicht wirklich unauffällig geworden wäre…. Den Owner haben wir verständigt, er will sich in den nächsten Tagen darum kümmern.
Leider ging es uns bei dem Finale vom supertollen Rätselcache Special Effects auch nicht wesentlich besser. Froh und glücklich das nicht ganz einfache Rätsel gelöst zu haben, konnten wir die Dose nicht finden. Inzwischen wissen wir, dank Bestätigung der Owner zwar, dass wir richtig waren, die Dose werden wir aber beim nächsten Besuch nochmal suchen müssen. Ebenso wie die Dose des ebenfalls supertollen Mystery-Caches Rom des Nordens, den wir noch in München zum Teil gelöst und dann vor Ort vervollständigen konnten aber ebenfalls wegen Muggels nicht mit einem Log beenden konnten. Aber auch hier haben wir nach äußerst nettem Mailkontakt mit dem Owner die Richtigkeit der Koordinaten bestätigt bekommen und werden es einfach beim nächsten Mal wieder versuchen. Der Abschluß des Tages war allerdings dann wieder von Erfolg gekrönt und Dwarf -SALZBURG ward gefunden. A Zwergerl
Zum Finale der Mozartkugel haben wir es zeitlich leider nicht mehr geschafft, aber wir kommen ja wieder ;-) . Beim wohlverdienten Abendessen konnten wir als Fazit festhalten: Einfach sind die Dosen in Salzburg nicht zu finden, aber dafür sind die Caches einfach schön! Die Stadt hält was sie in Sachen Mega-Event-Werbung verspricht und sollte unbedingt besucht werden, v.a. wenn man wie wir, große Fans von Mystery-Caches ist. Uns hat es Spaß gemacht und wir haben uns sehr wohl gefühlt, wir kommen wieder!
Noch ein paar zusammengewürfelte Stadt-Impressionen unseres Besuches:
Stadt-Impressionen_1-Man schaut von überall auf die BurgStadt-Impressionen_2-SchilderwaldStadt-Impressionen-3-Das ganze Jahr ist OsternStadt-Impressionen-4-Mozart mit GPS?
Vielen Dank an all die Cacher, die uns dieses schöne Wochenende beschert haben und für all die Dosen, die wir schon gefunden haben und auch hoffentlich noch finden werden.
Schöne Grüße an alle
Stefan und Katja
Ach ja, bleibt noch zu erwähnen, dass wir noch auf der Rückfahrt folgenden neuen Logeintrag zum Mozartsteg lesen mussten/durften: „Ein Blick ein Griff! TFTC…“

Es stand mal wieder ein Familiengenusscacherausflug an und wie bei jedem dieser Touren war ein besonderer Cache Mittelpunkt des Geschehens. Heute ging es zum Highway to Hell…Eistal-Multi Cache von leu05438 bei Eisenberg/Pfalz.

Achtung: Im Text und vor allem in den Bildern bleibt es natürlich nicht aus, dass gespoilert wird. Wer also den Cache noch unbefleckt machen will, liest besser nur bis zum ersten Absatz.

Dieser Cache ist ein Lostplace Cache, den man mit der ganzen Familie angehen kann. Allerdings ist er nicht kinderwagentauglich, das würde zu arg rattern und holpern :-) Es sind ca. 3km einfach zurückzulegen, die allerdings sehr aufregend sind. Nur am Anfang des Weges muss man eine kleine Steigung bewältigen, der Rest des Weges ist eben. Kleinkinder sollten unbedingt unter Aufsicht marschieren :-) Taschenlampen dürfen nicht vergessen werden, man braucht sie gegen Ende der Strecke.

Vorbereitung Treffpunkt war in Speyer auf dem BAUHAUS-Parkplatz, um dann gemeinsam in Richtung Grünstadt/Eisenberg zu fahren. Für diese Cachetour haben sich slotti samt Supporter, die Jakobspilger, Lebasi, Ute und Conny, breeana, Cribbelix und wittels mit Familie verabredet. Alles in allem: 10 Erwachsene und 3 Kinder.

Breeana und Cribbelix stießen dann am Startpunkt zu uns, da deren Anfahrtsweg leicht differierte.

StumpfwaldAm Startpunkt bekamen wir gleich mal einen ersten Eindruck, was uns denn erwarten sollte. Aber nur vom Thema her, denn die Stumpfwaldbahn fährt in die andere Richtung. Die Stumpfwaldbahn ist eine Museumsfeldbahn mit 600mm Spurweite, die im Stumpfwald – im Norden des Pfälzerwaldes – auf der Gemarkung der Gemeinde Ramsen verkehrt. An Sonn- und Feiertagen zuckeln die Züge bis zum 3. Oktober über die Strecke. Die hauptsächlich eingesetzte Zugmaschine ist eine DIEMA DS40 aus dem Jahre 1956 , die den ca. 50 Personen fassenden Zug zieht. An einigen Fahrtagen, die Sie bitte dem Fahrplan entnehmen, ist zusätzlich eine Dampflokomotive auf der Strecke unterwegs.

Station 1 war schnell gefunden, die Aufgabe noch schneller gelöst :-)       zur Stage 1

Jetzt begann der Aufstieg, der aber wirklich nicht schlimm ist. Die Aussicht lohnt sich aber und was einem dort oben erwartet, das lohnt sich um so mehr. Aber schaut selbst:

Aufstiegdie Brücke1die Brücke2die Brücke3

Spätestens jetzt dürfte dem geneigten Leser klar geworden sein, dass es heute um eine stillgelegt Eisenbahnstrecke geht. Auf untenstehender Grafik des Wikipedia-Artikels kann man deutlich an der gestrichelten Linie erkennen, wo wir uns befinden:

Doch nun weiter immer der Strecke entlang, es wartet noch eine große Überraschung auf uns. Anfangs der Strecke steht eben das oben gezeigte Viadukt, doch auch einen Ausblick auf das Tal möchte ich Euch nicht verwehren.

Eiswoog1Eiswoog2Eiswoog3

Die kleine Wanderung entlang der stillgelegten Strecke führte auch über ein Viadukt, das zum einen bestimmt nicht mehr befahren wird (Foto) und zum Anderen gerne auch noch für ein besonderes T5 Erlebnis sorgt. Hier kann man den Cache Vertical Limit I angehen.

Kein ZugViadukt

Kurz vor dem Final kommt dann die Überraschung, man muss in einen Tunnel, der natürlich nicht beleuchtet ist :)

Dort liegt dann die Box, übrigens ziemlich genau neben einer Letterbox. Also aufpassen, dass man die Richtige erwischt ;-)

PortalFinalDokucool

Da wir ja nicht nur Caches genießen, sondern auch dem lukullischen nicht abgeneigt sind, haben wir diesen Cacheausflug selbstverständlich mit einem Picknick abgerundet. Auf dem Rückweg zum Parkplatz suchten wir uns ein lauschiges Plätzchen und verweilten in der ruhigen Natur bei einem kleinen Imbiss.

Picknick1Picknick2

Fazit: Ein toller Cache mit WOW-Effekt, der unbedingt zu empfehlen ist.

Links: GC969F Highway to Hell / Eistal-Multi

Nein natürlich nicht, Reviewer schalten alles frei, was ihnen unter die Finger kommt. Natürlich ist es viel einfacher, einen Tradi freizuschalten statt eines Multis oder ein Mysterys. Da muss auch nicht so viel Statistik Tuppermanbeachtet werden und die Cacher machen durchschnittlich weniger falsch. Ich möchte auch mal aufklären, warum es immer wieder vorkommt, dass manche Caches länger in der Warteschlange verweilen, während andere ruck zuck freigeschaltet werden. Ich beschreibe meine Vorgehensweise, wahrscheinlich macht es ein Großteil der anderen Reviewer genauso.
Die Caches sind dem Alter nach sortiert, d.h. die ältesten werden zuerst bearbeitet. Ich schalte eigentlich so lange frei, bis ich 10 Cacher aufgrund von Mängeln anschreiben musste. Das ist mein Limit, mehr Mails sind nicht durchführbar, da ja täglich noch andere Mails eintreffen. Wenn nun noch Zeit ist, schalte ich nur noch frei und zwar nur diese ohne Fehler. Somit kann durch viele Fehler der Stau an fehlerhaften Caches immer weiter steigen. Während munter die fehlerfreien Caches freigeschaltet werden.

Doch zurück zur Überschrift. Ich habe heute zufällig bemerkt, dass ich schon über 10.000 Caches freigeschaltet habe. Total verpasst :-( jetzt kann ich noch nicht mal sagen, war es ein Tradi oder Multi, 1/1 oder 5/5er. Oh einfach zu schade, ich hätte ein Event machen können. Aber trotzdem Statistik  interessiert mich, ich habe extra ein kleines Programm geschrieben, das die freigeschalteten Caches zählt. Vielleicht findet sich ein Leser, der mich hierbei unterstützt. Ich würde das Programm gerne noch aufbohren und so Sachen zählen wie z.B.“‘Tag mit den meisten Freischaltungen“, „Bestes Ergebnis an einem Wochenende“ usw.

Ach ja,  falls jemand was spenden will: Geocoins und Tupperdöschen werden gerne angenommen. Diese werden auch garantiert verschickt. Bei Bedarf kann ich auch einen Wunschzettel bei Amazon anlegen ;-)

Wer kennt das nicht, die Umkreissuche Search for nearest caches ist ja schön T5er kletternund gut. Aber warum kann man nicht zwei oder mehr Homekoordinaten angeben. Zu schön wäre eine Umkreissuche vom Arbeitsplatz oder der Ferienwohnung.

Schön das es jetzt ein Greasemonkey-skript für den Firefox gibt. Damit ist all dies endlich möglich.

MyGeoPlace
von Lukas Vana

Wie funktioniert das ganze?

Was braucht man dazu:
- Firefox als Webbrowser

Installation:
- Das Greasmonkey-Plugin https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/748 mit „zu Firefox hinzufügen“ installieren
- Firefox neu starten
- Das MyGeoPlace Greasemonkey-Script, mit Klick auf den Link installieren

Konfigurieren:
- http://www.geocaching.com/my/ aufrufen
- anklicken
- zum gewünschten Punkt navigieren z.B. Hambacher Schloß
- Link to this page anklicken
-Nord sowie Ostkoordinate in diesem Format kopieren.
- jetzt zurück zu http://www.geocaching.com/my/

- im Firefox Menü unter
Extras/Greasemonkey/Benutzerskript-Befehle/MyGeoplace: new place
auswählen

49.32534575660503,8.120441436767578,HambacherSchloß eintragen

Fertig, jetzt sollte unter Search Options rechts im blauen Kästchen, der neue Punkt auftauchen.
Search Options

Ältere Artikel »