An einem wettertechnisch leider nicht so schönen Tag im März haben wir uns mit Otschum , dem Wolf im Schafspelz, auf eine kleine Tour durch den Münchener Osten gemacht. Otschum möchte ja eigentlich Sven treffen. Leider versteckt er sich im Moment, obwohl ihn Otschum wirklich gerne nur mal wieder treffen möchte.
Angefangen haben wir mit dem Cache Der verlorene Funkspruch , ein wirklich prima Rätselcache, der uns erst beim Lösen und dann auch vor Ort sehr viel Spaß gemacht hat.
Weiter ging es zum Finale von HELLa von Sinnen-Die Revanche. Die Lösung des Mystery-Caches rauszufinden war ja nicht das Problem…aber an die Dose ranzukommen! Wir haben dort so viel Zeit vertrödelt, das war leider nicht so toll. Und das obwohl uns Otschum sogar ganz kräftig helfen wollte! Geklappt hat es leider doch nicht… 
Weiter ging es durch die Stadt zum 1-Mann Bunker, ein sehr schneller Multi bei einem Splitterschutzbunker, der dem Blockwart zur Sicherheit diente. Kein schöner Gedanke, in diesem Bunker zu sitzen…aber trotzdem ein schöner Cache.
Anschliessend haben wir uns einen etwas längere Multi durch Ramersdorf ausgesucht, Hier wird gesiedelt! von SaRa. Eine schöne, gemütliche Runde durch einen vielleicht weniger beachteten aber nicht uninteressanten Stadtteil von München. Die Cachebeschreibung ist witzig gemacht, die Stationen nicht immer ganz einfach zu lösen. Hätten wir uns gleich bei Stage 1 nicht verzählt, dann wäre es bestimmt auch insgesamt etwas schneller gegangen (blush). Aber auch ohne Verzählen sollte man wohl eine gute Stunde dafür einplanen.
Den nächsten Halt haben wir am Giesinger Feldkreuz gemacht. Schade, dass hier jetzt nur noch so eine merkwürdige Steinsäule steht
, aber gut, dass man einen Cache damit machen kann
. Nach so vielen Multis hatten wir uns jetzt erstmal einen Kaffee verdient! So konnte Otschum mit den Fluffis unterwegs ein kleines Cacherkaffekränzchen machen. 
Frisch koffeiiniert haben wir dann noch einen Abstecher in Stefans sportliche Vergangenheit gemacht. Zuerst ging es aber noch vorbei am Finale des für uns erst ziemlich unverständlichen Rätsel-Caches The first Time C-C-C(habet)Gift . Den haben wir schon x-mal angefangen zu lesen und immer wieder zur Seite gelegt, im Nachinein war er dann aber eigentlich doch ganz einfach und nicht mal unwitzig
.
Nach einem kurzen Besuch in Heaven’s Gate
ging es weiter zum Mittagessen in der nahen Gourmet-Imbissbude.
und Otschum war überhaupt nicht interessiert an der Wurst, der wollte nur Pommes mit Ketchup! 
Nach dieser vielleicht ungesunden aber genüsslichen Stärkung sollte eigentlich das Finale des Rätselcaches Am Bürofenster als nächster Cache dran sein, aber da war es uns eindeutig zu muggelig und nach kurzem Warten, ob sich die Situation bessern würde, haben wir es sein lassen. Beim nächsten Cache auf der Liste ging es auch nicht viel besser…wir haben die Dose des Tradis hier unter den Augen so vieler Zuschauer auch nicht finden können, aber für Courtyard in the wind ist auch ein Bild zum Loggen möglich.
Eigentlich soll sich die Scheibe dort im Hof drehen, wenn der Wind ab einer bestimmten Stärke den Rotor auf der Turmspitze antreibt. Leider funktioniert das im Moment aber auch nicht ;-(
Nachdem wir das Auto dann mal in die Parkgarage gestellt hatten, ging es zu Fuß für den Rest des Tages weiter. Erst haben wir uns an S 36 versucht und hatten eigentlich auch eine gute Idee, was gemeint sein könnte, aber die errechnete Endkoordinate war dann zu weit weg, um wahr zu sein und lag leider auch nicht auf dem weiteren Weg. Aber irgendwann…ja irgendwann, werden wir den auch noch lösen!
Auf dem Weg lag dann der kleine Multi Unveräußerlich , der sich uns erst vor Ort erschlossen hat. Ein sehr schöner Cache, bei dem wir zwar den eher umständlichen Weg zum Finale gewählt haben, dort dann aber nach kurzer Wartezeit muggelfrei zugreifen konnten.
Auf dem Weg zum Deutschen Museum, wollten wir noch bei dem Tradi NIVEA vorbei, sind aber einfach nicht an die kleine Dose rangekommen. Da müssen wir ein anderes Mal mit geeigneter Armverlängerung wiederkommen. Der Cachename ist aber sehr passend gewählt!
Bei der Webcam Museumsinsel hatten wir dann Hilfe von der Woisträßlerin, die das Bild für uns gemacht hat.
Vielen Dank nochmal! Umgedreht, und weiter ging es rein in das umstehende Gebäude zum Multi-Cache Deutsches Museum . Der ist mal wirklich empfehlenswert! Obwohl Stefan eine Jahreskarte für das Museum hat, haben wir selten so viel und so aufmerksam angeschaut, wie bei diesem Cache. Das hat sehr viel Spaß gemacht und auch Otschum war ganz fasziniert…erst beim Pendel
dann bei Herrn von Miller, dem Gründer dieses wunderbaren Museums.
Also, das ist ein auf jeden Fall zu empfehlender Cache, so macht ein Museumsbesuch richtig Spaß!
Der nächste Cache wurde dann fast ein Fiasko…angefangen hat es sehr schön, die erste Stage war gleich gefunden. An der zweiten hatten wir dann so viel Abweichung, dass wir zuerst dachten, es wäre die dritte und die haben wir dann nie gefunden trotz fast einer Stunde suchen. Inzwischen ist die Beschreibung angepasst, die dritte Stage war gar nicht mehr auffindbar! Zum Glück konnte uns barakuda als Telefon-Joker weiterhelfen sonst würden wir die Haidhauser Inschriften vermutlich heute noch suchen…
Auf dem Weg zum Abendesen haben wir dann noch den Mystery-Multi Haidhausen 1817 angefangen. Im schönen Haidhausen gab es dann aber so viel zu sehen, dass wir es bis zum Finale nicht mehr geschafft haben. Dafür sind wir dann gleich weiter zur Lisboa-Bar , um dort einen schönen Geburtstags-Cache-Tag mit Freunden bei Cocktails
und Bacalhau
ausklingen zu lassen.
Anfang März hat es noch nicht geklappt, aber wir hoffen Otschum wird Sven bald wiedersehen!
Schöne Grüße an alle, Alkoholix
Hey, das ist eine tolle Geschichte über einen schönen Geburtstags-Cache-Tag, da kann sich der Owner von Oschum aber ganz doll freuen. Und mir macht es Lust darauf, nach 25 Jahren mal wieder München zu besuchen… Schau’n mer mal ….