…im Wald mit diversen Behörden und Vereinigungen. Hier ein Beispiel: Blogbeitrag und Blogbeitrag.
Auch die Biker haben’s schwer…
27. Dezember 2009 von genusscacher
Veröffentlicht in Allgemein | Getaggt mit Biker, Wald | 3 Kommentare
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@KoenigDickBauch: Zu so einer intoleraten Haltung kann ich nur sagen “der Wald gehört allen”. Auch ich habe schon Wege freigeräumt, die durch Baumfällarbeiten unpassierbar gemacht wurden und vom Forstamt nach einer Ernteaktion vernachlässigt wurden. Würden sich so manche Vereine in der Pfalz den Bikern nicht voreingenommen verschließen, würde auch die Zusammenarbeit zwischen Bikern und Wanderen verbessert. Beispiele für Angebote seitens der Biker und auch ein paar wenige Beispiele für funktionierende Zusammenarbeit gibt es genügend.
Durch Verbote lässt sich der Bedarf für eine legale FR-Strecke nicht unterdrücken und schon garnicht beseitigen. Das am Haardtrand solch ein Bedarf totgeschwiegen wird ist für mich kein Wunder, ist hier die Zielgruppe doch eine andere die für den Hauptumsatz in den Gaststätten und Weingütern sorgt. In Kaiserslautern zeichnet sich hier eine Entwicklung ab, die deutlich liberaler und nachhaltiger ist.
-> http://www.pfaelzer-biker.de/?p=476
@ElliPirelle: Schon mal was von Verkehrssicherungsgesetz gehört. Solange Verunglückte den Wegbesitzer verklagen können, wird es solche Verbote geben.
Auf der anderen Seite ich hätte schon längst ein allgemeines Fahrverbot für Biker auf Wanderwegen oder unbefestigten Wegen ausgesprochen. Was hier am Haardtrand schöne alte Wege zerstört wurden, ist mehr als traurig. Von den Bikern hat noch keiner eine Trokentreppe oder Trokenmauer gesetzt.
Nett, da werden Strecken lahmgelegt ohne für die Biker Ersatz zu schaffen.
Und was gefährlich und zu steil ist, soll doch diese Fortamtsdame doch bitte denn Bikern selber überlassen.
Die sollte sich mal die Videos der EOFT ansehen…
http://www.eoft.eu/programm/programm0910/danny-macaskill-urban-trial/
Gruß, Elli